Die letzten 2 Wochen und weiter

vergangenes Geschehen: 

normalerweise meide ich Stehklos, da aber in den normalen chinesischen Haushalten Stehklos gang und gebe sind, musste ich durch die "Hölle". Verdammt ungemütlich - da kann man nicht mal ordentlich scheißen. Da wo das Stehklo steht, im Bad, ist praktisch und einfach gebaut worden. Es gibt eine Wasserleitung, die man sehen (und hören) kann. In dem Bad (ca. 2 qm² ist ein Loch im Boden direkt nebem Waschbecken. Habt richtig geraten das bekannte Stehklo. Eigentlich kann man im Bad geht das Klo mit der Dusche und Waschbecken flließend über.

Genug kritisiert. Wohnung ist nicht besonders groß. 2 Schlafzimmer, alles sehr eng. Enger als in meinem Wohnheimzimmer. Trotzdem können 4 Personen in einem Zimmer schlafen. 2 auf dem Boden, 2 im Bett und ich war im anderen Zimmer. (^^, nicht wundern)  Das Bett in meinem Zimmer war zu klein für 2 Personen und auf dem Boden konnte man nicht schlafen.

Zur Stadt: eine mittelmäßige Stadt ein bissle größer wie Stuttgart. Finde die Stadt nicht besonderes schön, lauter Hochhäuser wie fast in jeder ch. Stadt. Höhepunkte waren ein sehr schönen Park mit nem kleinen Rummel und der neue Bahnhof (3 Jahre alt). Es gibt auch schöne Wohngebiete, aber die sind eher rar.

In ShaoYang hab ich versucht ein bissle mein Chinesisch zu verbessern. Dumm war nur, dass sie einen eigenen Dialekt sprechen ShaoYangHua. (*) außerdem habe ich geskatet, Basketball, Fußball, Federball gespielt und bin Schwimmen gegangen. In so einer "riesigen" Stadt gibt's nur 2 Schwimmbäder. In dem Schwimmbad, wo ich war gabs nur 2 Schwimmbecken. Sehr klein und das andere, vermute ich, ist nur ein bissle größer.

Das Essen war ziehmlich scharf, aber denoch kein Problem für mich :-P. Es ist üblich zum Frühstück rauszugehen. Nudeln, Reisnudeln und ch. Brötchen werden in der Regel verzehrt. Mittags und abends gabs Selbstgekochtes von der Tante. Das Essen war ok. War außerdem in einem westlichen-chinesischen Restaurantkette. Da konnte man ein richtiges Steak bestellen. Aber nicht zu empfehlen, wenn man die Sprache nicht richtig beherrscht. Die stellen so viele Fragen!!! Nichts habe ich verstanden. Immerhin hat der 40-45 Yuan teure Steak geschmeckt.

kleine Anmerkung zu der Familie:

Mein ch. Freund ist verdammt patriotistisch. Er trauert nach der Zeit, wo China das stärkste Land auf der Welt war, hebt die positiven Seiten hervor. Außerdem denkt er, dass in Zukunft einmal Chinesisch Englisch als Weltsprache ablösen wird und China USA überholen wird. Ich hab ihn das erstere aus dem Kopf geredet. 

Vater vom Freund:

Nicht sehr sympatisch. Aufbrausend. Arbeitet in einem Zigarettenfirma vor der Haustüre. Zum Glück war er die erste Woche auf Geschäftsreise. Geschieden von der Mutter.

Frau vom Vater: 

Nette Frau. Ruhig. Arbeitet in einem Laden vor der Haustüre.

Ihr Kind:

13 Jahre alt. Hat man zum Schlagen gern. In der Regel fröhlich.

Nach 2 Wochen bin ich dann mit dem Bus wieder nach Changsha gefahren.

Aktuelles Geschehen:

Mir ist grad eben ein Insekt unter die Tastatur vom Laptop gekrochen. Hoffe es legt keine Eier oder macht sonstige Undinge.

Weiteres Geschehen:

Werde morgen abend nach Guangzhou fahren und dort Zeit mit meiner Familie verbringen. Ca. 1 Woche. 

(*)Hab gelesen und gehört, dass ch. Brötchen wirklich kontaminiert sind. Anscheinend ist der Anteil des Reismehl nur 40 Prozent und der Rest ist ein Stoff, den ich nicht kenne aber bestimmt nicht gesund. Stand in einer englischen Zeitung.

3.8.07 17:50, kommentieren

Die letzten 2 Wochen (?)

... nun was habe ich nun getan, dass ich 2 Wochen lang Internet nicht mehr besucht habe. Ihr dachtet bestimmt ich wäre 2 Wochen weg in einer andere Stadt namens ShaoYang, wo ich dort in einer chinesischen Durchschnittsfalmilie wohne und erleben konnte.

Da die obige Möglichkeit nicht zuteffend ist, werde ich Euch eine Möglichkeiten vorstellen, die WIRKLICH passiert sind, aber bloß in abgewandelter Form wiedererzählt werden. Was hab ich die letzten 2 Wochen wohl gemacht?

- War die ganze Zeit in Changsha und habt eine Superorgie veranstaltet. War alles dabei in meinem kleinen Zimmer "Sex, Drugs und Rock'n Roll". Jeden Tag, zu jeder Zeit abgefeiert und das 2 Wochen lang durchgehalten. Nun jetzt ist die Party zu Ende - Rausch ausleben, -schlafen (--> auf Entzug).

- oder, ich hatte die ganze Zeit Internet, hab mich einfach nicht mehr gemeldet und bin die alltäglichen Dingen nachgegangen. Essen suchen (auf der Straße - vom Boden aufheben), Wasser auftreiben (im "sauberen" Fluss), Spaß haben (Leute verarschen und vermöbeln) und Luxus auf illegaler Weise beschaffen.

- oder zwei Wochen im interessanten Hochsicherheitstrakt. Jeden Tag Reis, kontaminierte chinesische Brötchen und Wasser, nette Bekanntschaften mit berühmten Verbrechern geschlossen und  jeden Tag 30 min Auslauf an der Leine.

- zwei Wochen im Krankenhaus wegen Lebensmittelvergiftung und zu vielen Essens (ständiger Stuhlgang).

- oder zwei langweilige Wochen im Busch.

- oder ich bin gar nicht Willi.

- oder das stimmt alles nicht. Die Lösung zum Rätsel steckt in diesem Beitrag. Tipp: wie im Film " A Beautiful Mind". -->Hallunizationen.

- Primzahlen =/ L , [Menge(A1)] --> [Menge(A2)], [Menge(A2)-Menge(A1)] = L , L * L = L or {81 € Menge(A2)}. Was bedeutet Menge(A1), Menge(A2). Was ist die Lösung? // € = Element.

 

 

 

4 Kommentare 1.8.07 18:21, kommentieren

Uni! Ich komme!!

Hiho allerseits,

Gute Nachrichten für mich zurück in Changsha. Meine Zulassung für die Uni Karlsruhe ist letzten Samstag angekommen- die Sorgenfalten liften sich.  Erleichtert kann mich jetzt auf alles andere konzentrieren. Naja eine Wohnung muss ich noch finden. Mal schaun wies läuft.

P.S.: Es folgen zeitig weitere Einträge. 

1 Kommentar 31.7.07 05:33, kommentieren

Bin wieder weg!

für ca. 2 Wochen.

Weiß nicht, ob es dort Internet gibt. Müsste dann eine Internetbar aufsuchen, um was einzutragen. Aber ob sich die Mühe lohnt?

 

3 Kommentare 14.7.07 02:51, kommentieren

BengBu

Tut mir Leid letzte Woche war ich ziehmlich unten. Hab mich etwas sehr hängen lassen.

In BengBu angekommen wurde ich abgeholt und es ga keine weiteren Probleme. Unterkunft gewährten mir ein paar entferntere Verwandte von mir. In deren Woche gibts eigentlich nicht sehr viel zu erzählen. Ich versuchte mich ein bissle auszuruhen. Doch ich durfte auf einem Holzbrett schlafen. Ich dachte mir kein Problem, schließlich schlafe ich zu Hause ja auch auf dem Boden :-P. Doch nach einer Woche tat mir alles weh und mein Rücken wurde begradigt. Ansonsten gabs hier viel gutes zu essen. Vieles selbstgekochtes Essen hier. Wahr einfach herrlich. Doch nach ein paar Tagen "Essen bis zur Schmerzgrenze" und den ganzen Tag nur faulenzen und schlafen, konnt ich bald kein Bissen mehr runterkriegen und bekam Bauchschmerzen. Die haben mich immer aufgefordert so viel essen wie ich kann (voll), naja und ich hab mich nicht gewehrt. Warum auch?

An einem Tag sind wir Shrimps essen gegangen. Die Shrimps lebten alle und durfte sie lebendig mit dem Essstäbchen aussuchen und in einen Korb werfen. Danach wurden die lebendig ins heiße Öl geworfen und dann noch ein bissle Gewürz und dann wars schon fertig. Sehr schmackhaft.

Von BengBu nach Changsha bin ich mit dem Bus gefahren. Denke, dass es solche Busse in Deutschland nicht gibt. Fernreise Busse mit Haltestationen wie im Bahnhof (China). Glücklicherweise gabs dort Betten, die leider nicht für große Menschen gebaut waren. War ein bissle eng. Dennoch war die Reise sehr angenehm im Gegensatz zur Hinreise.

Noch was hab leider nicht sehr viele Fotos geschossen. K.a. bin wohl nicht der Fotofreak. 

1 Kommentar 13.7.07 05:51, kommentieren

Zurück in Changsha

Da bin ich wieder meine Freunde! Habt ihr mich vermisst? *g* :-P

Reise nach BengBu in AnHui Provinz:

Mein Zug fuhr um halb 5 morgens ab. Da ich zum ersten Mal alleine in China Reise war ich verdammt übervorsichtig. War um halb 3 aufgestanden und bereitete mich vor. Nachdem alle Sachen in meinem kleinen "Backpack" verstaut waren, meldete ich mich vom Wohnheim ab und fuhr per Taxi zum Bahnhof. Dort angekommen war es halb 4 und ich begann die Suche nach dem richtigen Gate. War allerdings alles viel einfacher als ich dachte und so musste ich ca. 1h und ein bisschen mehr auf den Zug warten, da er Verspätung hatte. Auf dem Bahnsteig musste es ziehmlich schnell gehen und war gleich in die falsche Richtung geloffen. Nachdem ich mich erkundigt habe war ich nun im richtigen Wagon. Da ich eine Stehfahrkarte hatte, hatte ich gehofft vielleicht im Restaurant einen Sitzplatz zubekommen. Aber im Zug war wirklich kein Durchkommen. Jeder Quadratmeter wurde als Stehplatz genutzt. und der Gang war Grad mal ein Meter breit. Hinzu kamm noch, dass immer wieder in regelmäßigen Abständen Verkaufswägen sich durch die Menschen zwängten. Vielleicht kann man sich vorstellen, dass das alles nicht sehr hygenisch war. Auf Boden lagen runtergefallene LiChis, die zertrampelt wurden, und vieles mehr. Schlussendlich stand ich fast die ganze Fahrt von Changsha nach FuYang. (ca. 9h Fahrt) Der Zug hatte 2h Stunden Verspätung... . In FuYang angekommen, musste ich raus und einen neuen Ticket kaufen. Wusste zuerst nicht an welchen Schalter also wartete ich ein bissle. Es bildete sich eine lange Schlange vor jedem offenen Schalter. Als ich fast an der Reihe war, musste die verdammte Verkäuferin Pause machen und verwies auf einen anderen Schalter. Endlich am Schalter gab es Kommunikationsschwierigkeiten. Ich verstand ihr Chinesisch nicht und sie meins nicht. (Liegt daran, dass selbst die Chinesen kein perfektes Mandarin sprechen können. Die regionalen Dialekte färben sich auch auf ihr Mandarin ab und da ich die ch. Sprache nicht beherrsche, kann ich sozusagen nicht "erraten" was sie meint.) Letztendlich hat es dann mit ein paar Gesten und einfachen Wörtern geklappt. Nach weiteren 3h Zugfahrt kam ich endlich in BengBu an um 6 Uhr abends.

Bemerkung:

die ganze Reise lange war ich nicht aufs Klo gegangen, da ich die hygenischen Bedingungen in den öffentlichen Toiletten bis jetzt immer noch nicht gewöhnt bin. Hab wenig getrunken und wenig gegessen damit das klappen konnte.

Die Zeit in BengBu und die Rückreise schreib ich ein andernmal.

weitere Bemerkung:

Schieße ziehmlich wenig Fotos. D.h. die Zugbedingen hier oben beschrieben hab ich nicht fotografiert und sonst so die Städte hab ich auch bisher nicht sehr viel aufgenommen. Ich mag fotografieren überhaupt nicht.

God Knows WHY!!!!

8 Kommentare 5.7.07 18:15, kommentieren

Prüfungsstress vorbei und weiter?

Prüfung sind abgelegt und ohne besonderen Stress. Hab mir mal wieder selbst bewiesen wie faul ich manchmal bin. Tag davor höchstens 1 Stunde gelernt und war dann fertig. Der Test war für meine Verhältnisse angemessen fand sie nicht zu einfach auch nicht zu schwer, auch wenn ich viele Lücken in der Prüfung gelassen habe. Nächste Woche bekomme ich die Ergebnisse.

So wie geht's weiter. Sind Sommerferien und hab mich entschlossen mit chinesisch noch weiter zumachen. Aber erst werd ich nächsten Montag meine Onkel in AnHui Provinz BengBu City besuchen. Hab mir heute einen Ticket gekauft und bemerkt, dass ich mir zuviel Zeit gelassen habe. Hab nur noch einen Stehplatz für eine ca. 9 h Fahrt nach FuYang. Von 4 Uhr morgens bis 12 mittags und danach muss ich noch eine Fahrkarte nach Bengbu kaufen... . War blöd darf nun 9 h Stunden mitm Backpack stehen und dabei aufpassen, dass ich die Station nicht verpasse und mir keiner was klaut. Ist ja üblich hier. Werd ungefähr eine Woche nicht in Changsha sein und wahrscheinlich auch keine I-net connection haben. Also wundert euch nicht.

Wie sieht es mit meinem Chinesisch aus. Nicht so toll, eine richtige Unterhaltung kann natürlich nicht führen. Weiß dafür zu wenig Vokabeln. Die benutzen für fast jede spezielle Sache eine andere Zeichenkombination. Außerdem ist ein Problem, dass ich nicht viele Chinesen jeden Tag treffe und mit denen etw. unternehmen könnte. Bisher gibts nur die ausländischen Studenten. Fazit: für 2-3 Monate ist meine chinesisch Kenntnisse ganz passabel.

Bis bald.

Achja noch was zum Wetter hier hat es grad durschnittlich 35-39 Grad. Zum Glück ist der Himmel meist nicht klar und es ist noch auszuhalten.

1 Kommentar 22.6.07 09:19, kommentieren

Aberglaube

Die Chinesen haben ziehmliche Zahlentick. Sobald es irgendwas um Zahlen geht, werden sie gleich pingelig. z.B.: Häusernr., Zimmernr, Nummernschild, usw.

Warum ist das so?

Liegt daran, dass die chinesische Sprache in dieser Hinsicht besonders ist. (Habs schonmal in einem anderen Beitrag erwähnt) Viele Wörter werden gleich ausgesprochen und haben dabei je nach Zusammenhang eine andere Bedeutung. (Lauschen, abhören, bzw. einfach beim Vorbeilaufen was mitbekommen wird dadurch erschwert)

Jetzt ein paar Fakten.

Die Zahl 4: wird mit dem Tod in Zusammenhang gebracht.

Die Zahl 8: Irgendwas Gutes reich,  langes Leben (Habs leider vergessen)

Daher steht die Zahl besonders selten als letzte Zahl bei Nummernschildern, Telefonnummern. Bei mir im Wohnheim steht einfach 3208 und die nächste Zahl ist 3218. Die haben einfach eine 8 dahintergehängt, damit keiner unglücklich wird, wenn er hier wohnt.

Es gibt noch viele andere Kombinationen, aber ich kenne sie nicht alle.

Eine Zahl sollte man nie sagen, denn diese verhöhnt dein Gegenüber. 250 wird nie erwähnt. Selbst beim Preis sagt man dann 251 oder 249 statt 250.

 

5 Kommentare 17.6.07 15:34, kommentieren

Sorry

war die letzten Tage nicht fit. Hatte Kopfschmerzen und hab mich ausgeruht. 2 Tage lang ca. 15 h pro Tag geschlafen...

Danach gings dann auch wieder.

Bin derzeit in der Vorbereitung für die Prüfung, die nächsten Mittwoch anfängt. Hab bisher nicht net sehr viel dafür getan...

Hab mein Bewerbungsschreiben für die Uni Karlsruhe nun abgeschickt. Falls es jm. interessiert. Bewerbe mich dieses Jahr für den Studiengang Bachelor Elektrotechnik, will aber auf Mechatronik changen. Aber dieser Studiengang steht gerade in Frage.

Sonst gibts keine besonderen Geschichten. Außer, dass meine Wohnheimkamaraden sich einer nach dem anderen gegenseitig beim Volleyball umhauen. (Sich verletzen) 

16.6.07 14:29, kommentieren

Gui Lin 2.Teil

Teil 2. Wo waren wir. Ach ja in GuiLin.

Einer von den "Ausländern" hatte in GuiLin einen guten Freund, der einen Tatoo Shop führt. Tatoo sind nicht mein Ding auch wenn ein paar gar nicht so schlecht aussahen. Ansonsten gabs nichts besonderes. Es war immerhin so gegen 5 oder 6 Uhr. Und dann um diese Zeit schon bechern geht nicht. Also haben wir uns auf die Führung verlassen, der sich auskennt. Haben uns verirrt und sind einmal um den Block geloffen. Irgendwann sind wir zu einer Fußgängerzone gekommen und trödelten ein bissle. Immerhin gab das sogar ein Pub mit Paulaner Weizen. Allerdings naturtrüb was ich leider nicht mag und außerdem übelst teuer war, 80 Yuan. Wir erspähten außerdem einen "Massage"Laden. Machten ein paar Jokes über ch. Massageladies und Prostitution. Plötzlich kam dann so eine Frau und ruft: "Massage, Massage. 40 Yuan. Want sex, sex 100 Yuan." auf offener Straße am helligten Tage. Später saßen wir dann in einem Pub und bestellten Australisches Bier. Hab den Namen vergessen. Hat nicht sonderlich geschmeckt. Kann ich sicherlich sagen, da wie der Zufall es will. Mich als Verlierer auserkoren kann. Hab mal 4 Spiele hintereinander verloren. Bin nicht so der Kampftrinker, wie sonst einer in D. Da wir nicht wussten wohin gingen wir zurück zu dem Tatooshop. Und der Abend plätschert vor sich hin. Später sind wir zu viert losgezogen und in einem anderen Pub gelandet, wo wir dann Jack Daniels bestellten und ein Würfelsaufspiel starteten. (Einer hat glaub immer geschummelt.) ^^. So gegen Ende waren 2 total betrunken, die jenigen wussten am nächsten Tag nicht mehr, dass sie sich gegenseitig geschlagen haben und mehrere Gläser absichtlich in Wut zerschlagen haben. Omg. Danach gab es nicht mehr so viel interessantes. Sind alle fast heil zum Hotel zurückgekommen.

Wie schon gesagt, wussten die beiden überhaupt nichts mehr und wir hatten was zu lachen. Nach dem Frühstück und im Bus gabs gleich wieder Komplikationen mit dem Fahrer. Wollten schon den Fahrer wechseln, da wir anscheinend zu große Handtaschen ins obere Fach gesteckt haben und es anscheinend nicht aushalten würde. Kam schon ziehmlich verquer rüber. Immerhin wurde dieses Fach extra für sowas gebaut... Nachdem wir nachgegeben ging die Fahrt endlich los und der nächste Lacher ließ nicht lange auf sich warten. Der Tag davor hatten wir einen "Bus als Bar" "9698" Oh göttliche Zweideutigkeit hat wohl in China sein zuhause gefunden. 98 hört sich fast wie eine "Pub" oder Disco an. An jenem Tag sollten wir wieder zu Sicherheit die Busnr. merken. Und da einige auf Englisch bestanden haben. Sprach unser Reiseführer dann: "one-yellow-five-..." Nun ratet mal was, das heißen soll.

 

 "one-zero-five-..."

Gelächter brach aus und wir haben ihn deswegen den restlichen Trip damit geneckt.

Nun es ging dann zu 2 wunderschönen Orten. Nichts besonders. Außer dass einige Chinesen leicht ausflippen können. Siehe voriger Tag und  beim Mittagessen war ein kleiner chinesischer Junge in totaler Rage. Er wollte einen Erwachsenen angreifen. Zum Glück war er nur ein Junge und man konnte ihn so noch aufhalten. Dann wars auch schon der Ausflug zu ende wir fuhren zum Bahnhof und von dort aus zurück nach Changsha. Am Montag um 6 Uhr kamen wir an und die meisten taten es mir gleich und schwänzten Unterricht/ Vorlesung.

 

1 Kommentar 7.6.07 14:57, kommentieren

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